Runde Sachen? Das Ganze in Text- und Buchform. Ein Vortrag von Julika Griem in der Reihe „Das große Ganze“

Die Sorge um den Planeten treibt uns um und beeinflusst auch die Formen, in der wir ihr Ausdruck verleihen. Wie können wir aber das Ganze überhaupt zeigen, beschreiben und erzählen? Welche Traditionen bieten sich an, wie wären diese zu modifizieren?

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„Fremde Heimat“ – Ein Vortrag von Alfred Hirsch

Im Rahmen der Reihe HEIMAT.KLANG.RAUM widmet sich der Philosoph Alfred Hirsch in seinem Vortrag dem Zusammenhang von Fremde und Heimat. Erst die Begegnung mit dem Fremden und die Entdeckung der Differenzen zwischen Eigenem und Fremdem ließen den Menschen Sprache und Ort seiner „Heimwelt“ verstehen, so Hirsch.

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Archaeologies of the Present: The Cultural Politics of the Seventies and Eighties. Vortrag des US-amerikanischen Kulturhistorikers Norman M. Klein

Der US-amerikanische Kulturhistoriker, Medienwissenschaftler und Romancier Norman M. Klein beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der kulturellen und politischen Vorgeschichte heutiger Zustände in den USA.

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Lesung und Gespräch: Jan Wilm stellt seinen Debütroman „Winterjahrbuch“ vor

Zum Buch: Er ist ein fremder Gast unter Palmen, am Meer, in einer Stadt, in der immer die Sonne scheint, und das ist sein Unglück. Jan Wilm ist ein perspektivloser Philologe, der aus dem deutschen Wissenschaftsbetrieb ausgeschieden ist und – um die Arbeitslosigkeit hinauszuzögern – ein fremdfinanziertes Forschungsjahr in Los Angeles verbringt. Der Gegenstand seiner Untersuchung ist – ausgerechnet in Kalifornien – Schnee. Wilm soll durch die Jahreszeiten hinweg den Nachlass des verschollenen Schnee-Fotografen Gabriel Gordon Blackshaw (*1898 †1950) sichten. Doch wie ein Buch über Schnee schreiben an einem Ort, an dem es nie schneit? Wie eine verlorene Frau vergessen,…

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Typisch deutsch? Lesung und Gespräch mit Ferda Ataman und Marvin Oppong über Zugehörigkeit und Rassismus

Ferda Ataman und Marvin Oppong sind beide in Deutschland geboren und aufgewachsen. Dennoch machen sie von klein auf Rassismus-Erfahrungen. In ihrem Alltag werden sie nicht als Deutsche anerkannt, sondern zu Anderen gemacht. Sie werden als fremd wahrgenommen und mit Stereotypen konfrontiert. Gemeinsam mit ihnen wollen wir fragen: Was ist typisch deutsch? Wer gehört dazu? Wer nicht? Und wer entscheidet das?

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Abschlusstagung: Filmfragmente und Zeitzeugenberichte. Mythos, Historiographie und Soziologie des Ghettos und Duchgangslagers Theresienstadt

Seit November 2017 beschäftigen sich deutsche und israelische Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen mit der anspruchsvollen Geschichte des Durchgangslagers und Ghettos Theresienstadt. Am 6. und 7. November 2019 findet nun die Abschlusstagung des Projektes im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) statt.

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Natur schreiben. Zur literarischen Konjunktur eines Genres. Vortrag und Diskussion mit Roland Borgards

Die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels, des Artenschwunds und einer zunehmend globalen Umweltzerstörung haben das menschliche Naturverhältnis in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Thema der Literatur sowie der neueren Geistes- und Kulturwissenschaften werden lassen.

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Was heißt liberale Migrationsethik? Vortrag & Diskussion mit Reinhard Merkel und Volker Heins

„Was heißt liberale Migrationsethik?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion, die in der weiteren philosophischen Öffentlichkeit geführt wird und nun auch öffentlich am KWI Essen geführt werden soll: Gibt es ein Freiheitsrecht auf globale Personenfreizügigkeit oder muss dieses Recht der Souveränität liberaler Nationalstaaten weichen, die ein Recht beanspruchen ihre Grenzen im Interesse des Gemeinwohls zu schließen? Gibt es eine spezifisch liberale Antwort auf diese Frage? Oder vielleicht gleich mehrere?

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China und das globale Ganze. Historische und gegenwartsbezogene Perspektiven. Ein Vortrag von Dominic Sachsenmaier in der Reihe „Das große Ganze“

Die Verflechtungen zwischen China und anderen Weltregionen sind enger geworden. Sie gehen weit über die Wirtschaftswelt hinaus; nicht zuletzt da sich China auch auf politischer und kultureller Ebene zu einem wichtigen globalen Akteur gewandelt hat.

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Arm aber erbaulich? Podiumsdiskussion zur fotografischen Praxis Sebastiāo Salgados

Der Brasilianer Sebastião Salgado (*1944) gehört zur Riege international vielfach prämierter und ausgestellter Fotograf*innen unserer Zeit. Mit seinen opulenten Schwarz-Weiß-Bildern von Menschen in prekären Arbeitsbedingungen und in Migrationsbewegungen sowie sakral aufgeladenen Tier- und Landschaftsaufnahmen erreicht er ein großes Publikum auch jenseits des Kunstbetriebs. Dass Salgado nun mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019 ausgezeichnet wird, ist trotzdem nicht unproblematisch. Die Podiumsdiskussion nimmt sich vor diesem Hintergrund der kritischen Figur Salgado und seiner Bilder an.

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„Diese Wahrheiten. Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika“

Buchvorstellung und Vortrag von Jill Lepore (Harvard Universität). Die Amerikaner stammen von Sklaven und Sklavenhaltern ab, von Eroberern und Eroberten, von Einwanderern und von Gegnern der Einwanderung. "Eine Nation, die im Widerspruch mit sich selbst geboren wurde, wird für immer um den Sinn ihrer Geschichte kämpfen", schreibt Jill Lepore. "Die Vergangenheit ist ein Vermächtnis, ein Geschenk und eine Last. Sie lässt sich nicht umgehen. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als sie zur Kenntnis zu nehmen."

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Wie viel Erzählen brauchen die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften? Eine Tagung zur Wirksamkeit des Erzählbegriffs

Praxisnahe Diskussionen sowie die Darstellung von Forschungsergebnissen kommen in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften nicht ohne eine Form des Erzählens aus.

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Arbeitskreis „Mensch und Tier im Ruhrgebiet“ startet umfangreiches Veranstaltungsprogramm

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Mensch und Tier im Ruhrgebiet“ wurde am 7. Juli 2019 die Sonderausstellung „Mensch und Tier im Revier“ im Ruhr Museum eröffnet, die eine ambivalente Machtgeschichte zwischen Menschen und Tieren anschaulich und kritisch zugleich illustriert. Sie wird bis zum 25. Februar 2020 zu sehen sein und bildet den Auftakt zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm des Arbeitskreises „Mensch und Tier im Ruhrgebiet“.

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„Demokratie und Kompromiss“. Ein Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Rüttgers im Rahmen des Workshops „Kulturen des Kompromisses“

Im Mittelpunkt des Workshops steht die Analyse von „Kulturen des Kompromisses“, die das systematische Wissen über den Kompromiss und seine Voraussetzungen, das bisher höchst begrenzt ist, erweitern soll. Gerade in einer Zeit, in der in der Politik die Fähigkeit zum Kompromiss zu schwinden scheint und in der Populist*innen politische Kompromisse diskreditieren, kommt es darauf an, Strategien für die Überwindung von gesellschaftlichen Polarisierungen zu entwickeln. Jürgen Rüttgers will in seinem Vortrag Wege zu einem besseren Zusammenhalt der Gesellschaft aufzeigen. Der Vortrag eröffnet die Reihe „All politics is compromise and barter – Perspektiven aus der politischen Praxis“.

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Stadt und Heritage als neue Nahbeziehung. Ein Vortrag von Prof. Dr. Sybille Frank

Seit den 1970er Jahren lässt sich (nicht nur) in den westeuropäischen Industrienationen ein regelrechter Geschichtsboom beobachten: Städte begehen ihre historischen Jahrestage mit großen Feiern, veranstalten Mittelaltermärkte und Altstadtfeste und restaurieren oder rekonstruieren aufwändig ihre historischen Zentren und Gebäudefassaden.

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Ordinalität. Zur Biographie einer Skala. Ein Vortrag in der Reihe „Mittelmaß“ von Prof. Dr. Anna Echterhölter

Auf den unzähligen Bewertungsskalen der digitalen Welt kann das quantifizierte Selbst der Mittelmäßigkeit kaum mehr entrinnen. Einerseits vermittelt es Normalität und Gesundheit im Mittel zu liegen. Andererseits aber zählten fast überall nur mehr die 1., 2. und 3. Plätze, wie sie die Ordinalskala mit ihrer Information über Rangfolge und Hierarchie erzeugt. Aber wie entsteht dieses Bewertungsdispositiv, wann wird diese Lesegewohnheit erlernt und wie ist die metrische Sphäre Schritt für Schritt zur allgemeinen Handlungsumgebung geworden?

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Lawrence Ferlinghetti: Little Boy. Ein Abend mit dem Übersetzer Ron Winkler

„So habe ich mein ganzes Leben lang geschrieben“, sagt der legendäre Beatnik-Dichter Lawrence Ferlinghetti über Little Boy, den aufregenden Roman über sein Leben, das 100 Jahre umspannt.

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CineScience im Rahmen des 3. Essener Wissenschaftssommers: Soziale Künstliche Intelligenz im amerikanischen Spielfilm

Für Kino-Freunde findet im Rahmen des dritten Essener Wissenschaftssommers eine Sonderausgabe der KWI-Reihe CineScience im Filmstudio Glückauf statt.

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Große Bilder und Kleine, oder: Jeff Wall und das Politische. Ein Vortrag in der Reihe „Mittelmaß“ von Prof. Dr. Steffen Siegel

Als die fotografischen Bilder damit begannen, mit nachhaltigem Erfolg den Kunstmarkt zu erobern, hatte das nichts mit Mittelmaß zu tun – ganz im Gegenteil. Spätestens bis Mitte der 1980er Jahre wurde es vielen Fotograf*innen geläufig, ihre künstlerischen Aussagen im großen, zuweilen sogar riesigen Bildformat zu formulieren.

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KWI on Tour: Plastiktour de Ruhr. Radtour durch das Ruhrgebiet

Plastik überall, in der Küche, im Kinderzimmer, im Auto, am Arbeitsplatz, selbst im Urlaub am Strand finden sich Kunststoffe in allen Farben und Formen. Das Problemfeld Plastik in der Umwelt befindet sich nicht nur weit weg, sondern auch vor unserer eigenen Haustür. Um dies zu zeigen, veranstaltet das Forschungsprojekt PlastikBudget des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) eine kostenlose dreitägige Fahrradtour vom 12. bis 14. Juni 2019 durch die Ruhrgebietsstädte Lünen und Kamen, Bochum sowie Dinslaken und Oberhausen.

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Internationales Forschungsprojekt „Governing the Narcotic City“ startet am KWI (GE)

Drogenkulturen sind tief mit der Ökonomie, der Regierung und dem Alltag europäischer Städte verwoben. Im Rahmen der europäischen Förderrichtlinie Humanities in the European Research Area: Public Spaces (HERA 2019-2022) untersucht das internationale und interdisziplinäre Verbundprojekt Governing the Narcotic City. Imaginaries, Practices and Discourses of Public Drug Cultures in European Cities from 1970 until Today, wie sich diese Diskurse und Konflikte um den öffentlichen Drogenkonsum auf das soziale Gefüge europäischer Städte im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert ausgewirkt haben. Unter der Leitung von Dr. Stefan Höhne vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) verbindet das Projekt in sechs multi-situierten Fallstudien historische und…

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International Research Project „Governing the Narcotic City“ begins at KWI (EN)

Drug cultures are deeply entwined with the economies, governance and daily life of European cities. Within the framework of the European funding guideline Humanities in the European Research Area: Public Spaces (HERA 2019-2022), the international and interdisciplinary project Governing the Narcotic City. Imaginaries, Practices and Discourses of Public Drug Cultures in European Cities from 1970 until Today, investigates how discourses and conflicts related to public drug consumption have influenced the social structures of European cities in the late 20th and early 21st centuries. Headed by Dr. Stefan Höhne of the Institute for Advanced Study in the Humanities (KWI) in Essen…

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Statuserhalt in der ‚sozialen Mitte‘. Zur Weitergabe von Ressourcen und Mentalitäten von Generation zu Generation. Ein Vortrag in der Reihe „Mittelmaß“ von Nicole Burzan und Miriam Schad

Die Lage der Mittelschichten ist Gegenstand aktueller Debatten um sozialen Zusammenhalt und soziale Sicherheit. Dabei stellt sich angesichts der großen Heterogenität mittlerer sozialer Lagen die Frage, wer überhaupt zur ‚sozialen Mitte‘ gehört und wie diese Zugehörigkeit in soziologischen Analysen operationalisiert werden kann.

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Zwischen Plastikwahn und Plastikvermeidung. Politischer Salon im Essener Grillo Theater

„Die Menge an Kunststoff, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht bereits aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal mit Plastikfolien einzupacken“ (Planet Plastic).

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Midcomfort – Architektur mit Maß und Ziel. Ein Vortrag in der Reihe „Mittelmaß“ von Lukas Imhof

Midcomfort ist die Wiederentdeckung einer Strömung des 20. Jahrhunderts: der Reformarchitektur. Gleichzeitig ist Midcomfort eine Absage an die übermäßig gefeierte Avantgarde mit ihrer unreflektierten Fortschrittsgläubigkeit.

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Der überforderte Frieden. Versailles und die Welt 1918 bis 1923. Historiker Jörn Leonhard zu Gast am KWI

Der renommierte Historiker Jörn Leonhard präsentiert im Gespräch mit Ute Schneider sein aktuelles Buch „Der überforderte Frieden. Versailles und die Welt 1918-1923“ (C. H. Beck Verlag).

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Bildung und nachhaltige Entwicklung in Sub-Sahara Afrika. Vortrag von Michael Kretzer

Die Qualität von Bildungssystemen beeinflusst nachhaltige Entwicklung entscheidend. Neben der Bereitstellung von Infrastruktur, Schulmaterialien und der Ausbildung von Lehrern spielt auch die Sprachenpolitik eine wesentliche Rolle.

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Wie verändert die Diagnose Demenz die Kommunikation? Weitere Familien für Teilnahme an DFG-Forschungsprojekt „Kommunikation & Demenz“ gesucht

Die Diagnose „Demenz“ kann das Familiengefüge aus den Angeln heben. Die Versorgung, Betreuung und Begleitung von Menschen, bei denen Demenz diagnostiziert wurde, findet für 2/3 der Betroffenen überwiegend im häuslichen Setting statt. Dort stehen Angehörige wie Betroffene vor dem Problem, das ‚Miteinander-Sein‘ trotz der demenzbedingten Ausfallerscheinungen jeden Tag aufs Neue mittels kommunikativem Handeln gestalten und aufeinander abstimmen zu müssen. Die Lebensqualität der betroffenen Menschen und die der Betreuenden hängen entscheidend davon ab, ob und wie dieses Kommunikationsproblem gelöst werden kann.

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Schichtwechsel – Dissertationspreise und neue Fellows am KWI. Vergabe des Dissertationspreises Kulturwissenschaften 2018 und Begrüßung neuer KWI-Mitarbeiter*innen

Bereits zum zehnten Mal vergibt der Förderverein des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) den jährlich innerhalb der Universitätsallianz Ruhr (UAR) ausgelobten Dissertationspreis Kulturwissenschaften. In diesem Jahr werden die Medien- und Kulturwissenschaftlerin Eva Schauerte sowie der Philosoph Kevin Liggieri für ihre exzellenten Arbeiten geehrt.

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CineScience – Heimat im Film: Der (trans-)kosmische Heimatfilm: verschiedene Lebenswelten und ersehnte Wirklichkeiten

Heimatgefühle. Bessere Zeiten. Diese können überall sein. Überall auf der Welt, in längst vergangenen oder womöglich noch kommenden Zeiten - und sogar Imaginationen von der Welt in Träumen und Phantasien können diese Sehnsuchtsorte sein. An diesem letzten CineScience-Abend zum Thema Heimatfilm möchten wir den Blick öffnen für eine andere Sichtweise auf Heimat, bei der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion, zwischen Träumen des Tages und der Nacht, zwischen Ideologie und Utopie thematisiert und irritiert werden.

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CineScience – Heimat im Film: Heimat und Exil / Memleket

Was bedeutet Heimat, wenn man Sie verloren hat? Wie werden Vertreibung, Exil, Sehnsucht nach einer Heimat sowie deren oft imaginäre Rückgewinnung im Kino dargestellt?

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Die Wahrheit der fake news. Vortrag von Ute Daniel

Was macht den Begriff „Fake News“ derzeit so prominent? Taugt er zur Gegenwartsdiagnose? Bezeichnet er eine bedrohliche Entwicklung, die uns zum Handeln aufrufen sollte, oder ist er lediglich ein Fahnenwort, das Aufmerksamkeit erregt und Ängste verstärkt? Diesen Fragen geht die Historikerin Prof. Dr. Ute Daniel in ihrem Vortrag nach, in dem sie das Phänomen der „Fake News“ in seine historischen Zusammenhänge stellt.

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Relotius Reloaded? Die Grenzen des „Storytelling“ in Journalismus, Literatur und Wissenschaft

In den jüngsten Debatten um die Fälle Claas Relotius, Robert Menasse und Takis Würger wird häufig gefragt: „Darf man das?“ In der Diskussionsrunde "Relotius Reloaded?" sollen schnell gelieferte Reflexe der Empörung und Routinen des gatekeeping hinterfragt werden.

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Ein Buch aus Wissen und Leben: Zur Archäologie geisteswissenschaftlicher Arbeit am Beispiel von Thomas Nipperdeys Deutscher Geschichte – Vortrag und Buchvorstellung mit Paul Nolte

Wie entsteht geisteswissenschaftlicher Erkenntnisfortschritt, und wie erreicht er ein breiteres Publikum? Unter der Lupe: Der Münchner Historiker Thomas Nipperdey (1927-1992) und seine dreibändige „Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts 1800 - 1918“.

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„Aus den Quellen“ – Ein literarischer Abend zur Beschreibung der DNA einer großen deutschen Stiftung

Zum Ausklang ihres 50. Jubiläumsjahres hat die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung im Dezember 2018 den Band „Aus den Quellen. Beiträge zu einer Chronik der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung“ herausgebracht.

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