Statuserhalt in der ‚sozialen Mitte‘. Zur Weitergabe von Ressourcen und Mentalitäten von Generation zu Generation. Ein Vortrag in der Reihe „Mittelmaß“ von Nicole Burzan und Miriam Schad

Die Lage der Mittelschichten ist Gegenstand aktueller Debatten um sozialen Zusammenhalt und soziale Sicherheit. Dabei stellt sich angesichts der großen Heterogenität mittlerer sozialer Lagen die Frage, wer überhaupt zur ‚sozialen Mitte‘ gehört und wie diese Zugehörigkeit in soziologischen Analysen operationalisiert werden kann.

Download (*.pdf)

Zwischen Plastikwahn und Plastikvermeidung. Politischer Salon im Essener Grillo Theater

„Die Menge an Kunststoff, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht bereits aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal mit Plastikfolien einzupacken“ (Planet Plastic).

Download (*.pdf)

Midcomfort – Architektur mit Maß und Ziel. Ein Vortrag in der Reihe „Mittelmaß“ von Lukas Imhof

Midcomfort ist die Wiederentdeckung einer Strömung des 20. Jahrhunderts: der Reformarchitektur. Gleichzeitig ist Midcomfort eine Absage an die übermäßig gefeierte Avantgarde mit ihrer unreflektierten Fortschrittsgläubigkeit.

Download (*.pdf)

Der überforderte Frieden. Versailles und die Welt 1918 bis 1923. Historiker Jörn Leonhard zu Gast am KWI

Der renommierte Historiker Jörn Leonhard präsentiert im Gespräch mit Ute Schneider sein aktuelles Buch „Der überforderte Frieden. Versailles und die Welt 1918-1923“ (C. H. Beck Verlag).

Download (*.pdf)

Bildung und nachhaltige Entwicklung in Sub-Sahara Afrika. Vortrag von Michael Kretzer

Die Qualität von Bildungssystemen beeinflusst nachhaltige Entwicklung entscheidend. Neben der Bereitstellung von Infrastruktur, Schulmaterialien und der Ausbildung von Lehrern spielt auch die Sprachenpolitik eine wesentliche Rolle.

Download (*.pdf)

Wie verändert die Diagnose Demenz die Kommunikation? Weitere Familien für Teilnahme an DFG-Forschungsprojekt „Kommunikation & Demenz“ gesucht

Die Diagnose „Demenz“ kann das Familiengefüge aus den Angeln heben. Die Versorgung, Betreuung und Begleitung von Menschen, bei denen Demenz diagnostiziert wurde, findet für 2/3 der Betroffenen überwiegend im häuslichen Setting statt. Dort stehen Angehörige wie Betroffene vor dem Problem, das ‚Miteinander-Sein‘ trotz der demenzbedingten Ausfallerscheinungen jeden Tag aufs Neue mittels kommunikativem Handeln gestalten und aufeinander abstimmen zu müssen. Die Lebensqualität der betroffenen Menschen und die der Betreuenden hängen entscheidend davon ab, ob und wie dieses Kommunikationsproblem gelöst werden kann.

Download (*.pdf)

Schichtwechsel – Dissertationspreise und neue Fellows am KWI. Vergabe des Dissertationspreises Kulturwissenschaften 2018 und Begrüßung neuer KWI-Mitarbeiter*innen

Bereits zum zehnten Mal vergibt der Förderverein des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) den jährlich innerhalb der Universitätsallianz Ruhr (UAR) ausgelobten Dissertationspreis Kulturwissenschaften. In diesem Jahr werden die Medien- und Kulturwissenschaftlerin Eva Schauerte sowie der Philosoph Kevin Liggieri für ihre exzellenten Arbeiten geehrt.

Download (*.pdf)

CineScience – Heimat im Film: Der (trans-)kosmische Heimatfilm: verschiedene Lebenswelten und ersehnte Wirklichkeiten

Heimatgefühle. Bessere Zeiten. Diese können überall sein. Überall auf der Welt, in längst vergangenen oder womöglich noch kommenden Zeiten - und sogar Imaginationen von der Welt in Träumen und Phantasien können diese Sehnsuchtsorte sein. An diesem letzten CineScience-Abend zum Thema Heimatfilm möchten wir den Blick öffnen für eine andere Sichtweise auf Heimat, bei der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion, zwischen Träumen des Tages und der Nacht, zwischen Ideologie und Utopie thematisiert und irritiert werden.

Download (*.pdf)

CineScience – Heimat im Film: Heimat und Exil / Memleket

Was bedeutet Heimat, wenn man Sie verloren hat? Wie werden Vertreibung, Exil, Sehnsucht nach einer Heimat sowie deren oft imaginäre Rückgewinnung im Kino dargestellt?

Download (*.pdf)

Die Wahrheit der fake news. Vortrag von Ute Daniel

Was macht den Begriff „Fake News“ derzeit so prominent? Taugt er zur Gegenwartsdiagnose? Bezeichnet er eine bedrohliche Entwicklung, die uns zum Handeln aufrufen sollte, oder ist er lediglich ein Fahnenwort, das Aufmerksamkeit erregt und Ängste verstärkt? Diesen Fragen geht die Historikerin Prof. Dr. Ute Daniel in ihrem Vortrag nach, in dem sie das Phänomen der „Fake News“ in seine historischen Zusammenhänge stellt.

Download (*.pdf)