Dr. Sabine Voßkamp

Forschungsorganisation

Akademischer Werdegang und Berufspraxis

seit 05/2019
Wiss. Mitarbeiterin, Kulturwissenschaftliches Institut
Forschungsorganisation

07/2018 – 04/2019
Kustodin (Geschäftsführung), Historisches Institut, Universität Duisburg-Essen

09/2011 – 07/2018
Coach, (teil-)selbständig
Systemische und lösungsfokussierte Begleitung von Veränderungsprozessen

09/2010 – 12/2013
Wissenschaftliche Koordinatorin, Historisches Institut der UDE
Antragstellung für eine Anschubfinanzierung bei der Stiftung Mercator/MERCUR sowie Koordination des Antrags für das DFG-Graduiertenkolleg 1919 „Vorsorge, Voraussicht, Vorhersage: Kontingenzbewältigung durch Zukunftshandeln“

09/2006 – 08/2010
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Historisches Institut der UDE
DFG-Projekt am Lehrstuhl für Außereuropäische Geschichte sowie Vertretung der Kustodin (Teilzeit, 09/2008 – 08/2009)

10/2001 – 08/2006
Promotion, Titel der Dissertation: „Katholische Kirche und Vertriebene in Westdeutschland. Integration, Identität und ostpolitischer Diskurs 1945–1972“

11/2001 – 10/2005
Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Univ. Essen/UDE

10/2001
Magistra Artium
Magisterstudium mit den Fächern Neuere und Neueste Geschichte, Geographie und Anglistik (Schwerpunkt Linguistik) an der Universität Essen


Forschungsinteressen

Emotionen; frühere Schwerpunkte: Wissenschaftsgeschichte, Migrationsgeschichte, Geschichtsbilder und Identitäten, Geschichte der BRD, Katholizismusforschung, Sozialgeschichte des Ruhrgebietes


Publikationen (Auswahl)

Monographie:

  • Katholische Kirche und Vertriebene in Westdeutschland. Integration, Identität und ostpolitischer Diskurs 1945–1972, Stuttgart 2007.

Beiträge:

  • „Entdecker“ im Spannungsfeld (inter-)nationaler Wissenschaftsbeziehungen und Identitäten im 19. Jahrhundert – Das Beispiel Heinrich Barth, in: Teilungen überwinden: Europäische und Internationale Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Festschrift für Wilfried Loth, hrsg. von Michaela Bachem-Rehm, Claudia Hiepel, Henning Türk, München 2014, 411–422.
  • Fremdheit und Vertrautheit. Katholische Vertriebene, Kirche und Integration, in: Geschichte im Bistum Aachen, Bd. 10 (2009/10), 257–278.
  • „Es wäre ja bestürzend, wenn die Verständigung ohne Mühe […] über uns hereinbräche.“ Katholische Vertriebene und die Versöhnung mit Polen, in: Inter finitimos. Jahrbuch zur deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte, Heft 3, 2005, 173–177.
  • „Zwischen Gestern und Morgen.“ Sozialer Wandel und Kohlenkrise im Stadtkreis Essen 1958-1969, in: Essener Beiträge. Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen, Bd. 115, 2003, 253–330.
  • [mit Wilfried Loth:] Essen im Umbruch. Die Bergbaukrise und die Etablierung der Dienstleistungsstadt, in: Essener Unikate. Berichte aus Forschung und Lehre, Heft 19, 2002, 34–43.