Ines Barner

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

seit September 2019

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am KWI

06/2014–06/2019

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Medienwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel im Rahmen des DFG/SNF-Projekts „Medien und Mimesis“, sieben Monate unterbrochen durch Elternzeit

05/2019

  • Einreichung der Dissertationsschrift „Von anderer Hand. Kollaborative Praktiken des Schreibens zwischen Autor und Lektor“, Universität Basel

07/2010–09/2015

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Internationalen Kollegs Morphomata der Universität zu Köln

02/2010–07/2010

  • Volontariat im Lektorat des C.H. Beck Verlags, Bereiche wissenschaftliches Sachbuch und Literatur

04/2003–07/2009:

  • Studium der Deutschen Philologie, Mittleren und Neueren Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität zu Köln, (09/2006–04/2007 am University College of London, GB).

 

FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

  • Geschichte, Theorie und Praxis des literarischen Lektorats; kollaborative Autorschaft
  • Literatur und Archiv
  • Literaturbetriebsforschung; Publikationspraktiken
  • Textgenetische Literaturwissenschaft; Materialität der Literatur

 

PUBLIKATIONEN (AUSWAHL)

– Erster Leser, zweiter Autor. Zur Geschichte, Theorie und Praxis des Lektorierens – vier Fallstudien, Göttingen: Wallstein Verlag, erscheint 2020 (= Dissertation).

– Zus. mit Markus Krajewski: Rekursion und Revision. Robert Walser, Christian Morgenstern und die mimetische Praxis des Schreibens, München: Fink, erscheint 2020.

– „Nie wieder will ich Masken sehen.“ Zur Entstehung von Peter Handkes Erzählung Langsame Heimkehr, in: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft, Bd. 58/2014.

– Hrsg., zus. mit Günter Blamberger: Literator 2013. Dozentur für Weltliteratur – Michael Lentz, München: Fink 2015.