Dr. Tobias Schlechtriemen

AKADEMISCHER WERDEGANG

Seit April 2020

  • Research Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI)

Seit Oktober 2019

  • Akademischer Rat auf Zeit am Institut für Soziologie der Universität Freiburg

2016 bis 2019

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt „Soziologische Zeitdiagnosen zwischen Postheroismus und neuen Figuren des Außerordentlichen“ im Sonderforschungsbereich 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen. Transformationen und Konjunkturen von der Antike bis zur Moderne“ an der Universität Freiburg

2012 bis 2016

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt „Der Held als Störenfried. Zur Soziologie des Exzeptionellen“ im SFB 948

2007 bis 2012

  • 2010-2012: Assoziiertes Mitglied im Modul „Bild und Sozialität“ des NFS „Bildkritik – eikones“ der Universität Basel und Stipendium der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft Basel (FAG)
  • 2007-2010 Promotions-Stipendiat im DFG-Graduiertenkolleg „Die Figur des Dritten“ an der Universität Konstanz

FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

  • Kultursoziologie und soziologische Theorien
  • Bilder des Sozialen und soziales Imaginäres
  • Wissenschaftsgeschichte der Soziologie
  • Sozialfiguren

PUBLIKATIONEN (AUSWAHL)

  • 2019: (mit R. Herbrik) (Hrsg.), Einsatzpunkte und Spielräume des sozialen Imaginären in der Soziologie, Sonderheft 18 (2), Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Wiesbaden: Springer VS.
  • 2019: (mit N. Falkenhayner und S. Meurer) (Hrsg.), Analyzing the Processes of Heroization. Theories, Methods, Histories, Special Issue 5: helden. heroes. héros. E-Journal zu Kulturen des Heroischen, DOI: 10.6094/helden.heroes.heros./2019/APH.
  • 2018: (mit S. Moser), Sozialfiguren – zwischen gesellschaftlicher Erfahrung und soziologischer Diagnose, in: Zeitschrift für Soziologie 47, 3, S. 164-180.
  • 2014: Bilder des Sozialen. Das Netzwerk in der soziologischen Theorie, Paderborn: Fink.
  • 2010: (mit E. Eßlinger, D. Schweitzer und A. Zons) (Hrsg.), Die Figur des Dritten. Ein kulturwissenschaftliches Paradigma, Berlin: Suhrkamp.