Britta Weber

Akademischer Werdegang

Magisterstudium der Geschichte, Geschichte und Politischen Wissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum; Abschluss 1996

1996-1997

  • Mitarbeit an dem Projekt „Spurensuche. Jüdisches Leben in Bochum“ der Evangelischen Stadtakademie Bochum (Ausstellung, Publikation, Lernmaterialien)

1997-1998

  • Zusatzqualifizierung Kulturmanagement; gefördert von der DMT, Euregio und Culturplan
  • Koordination der Ausstellung „Libri Cisterciences“ im Ordensmuseums Abtei Kamp, Kamp-Lintfort

1998-1999

  • Redaktion für das Museumshandbuch Ruhrgebiet
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für Türkeistudien, Essen

1999-2000

  • Presse-/Öffentlichkeitsarbeit und Kongressorganisation für das Projekt „Historama Ruhr 2000. Rückblick auf das Industriezeitalter“ (Ruhrlandmuseum Essen)

2000-2003

  • Presse-/Öffentlichkeitsarbeit im Kulturwissenschaftlichen Institut

seit 2003

  • Veranstaltungs- und Projektmanagement im Kulturwissenschaftlichen Institut

2014-2017

  • Koordination der KWI-Arbeitskreise (Philosophie, Psychologie, Architektur und Städtebau)

2015-2018

  • Koordination des KWI-UAR-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften

2016-2018

  • Projektkoordination „Das Tier als Objekt. Zum Wandel des Mensch-Tier-Verhältnisses in der modernen Industriegesellschaft anhand musealer Sammlungen des Ruhrgebiets“(ein Kooperationsprojekt des Ruhr Museums, der Universität zu Köln und dem KWI)

seit 2019

  • Koordination des Arbeitskreises „Mensch und Tier im Ruhrgebiet“  (ein Verbund des Ruhr Museums, der Universität zu Köln, dem KWI und weiteren Museen des Ruhrgebiets)

Forschungsschwerpunkte

  • Comicforschung: Historische Sinnbildung im Comic
  • Human-Animal Studies
  • Zur Inszenierung von Macht: NS-Fotografie und Führer Mythos

Publikationen (Auswahl)

  • Hinweise auf Materialien aus Yad Vashem. Filme, Postersammlungen, eine CD-ROM, in: Manfred Keller (Hg.): Juden in Bochum. Dokumentation der Ausstellung „Spurensuche“. Arbeitshilfen und Materialien für Schule, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, Bochum: Esdar GmbH 1998, S. C4, 1-3.
  • Berufsverbot und Enteignung. Ausgrenzung der Bochumer Juden aus dem Berufs- und Wirtschaftsleben unter nationalsozialistischer Herrschaft, in: Manfred Keller und Gisela Wilbertz (Hg.): Spuren im Stein. Ein Bochumer Friedhof als Spiegel jüdischer Geschichte, Essen: Klartext 1997, S. 336-351.
  • Ludwig-Galerie Schloss Oberhausen, in: Heinrich Theodor Grütter (Hg.): Museumshandbuch Ruhrgebiet. Kunst, Kultur, Geschichte, Bottrop/Essen: Pomp 2003, S. 353-357
  • Fotografie und Propaganda – Ikonographische Bemerkungen über NS-Prominenz im Medium der Fotografie. Zur Inszenierung der Macht: Adolf Hitler und Heinrich Hoffmann, in: Horst-Pierre Bothien (Hg.): Adolf Hitler am „Deutschen Rhein“. NS-Prominenz aus der Sicht eines Hobbyfotografen, Essen: Klartext 2003, Klartext 2003, S. 97-104.
  • Theo Stötzels Momentaufnahmen. Der Reichskanzler in entspannter Atmosphäre, in: Horst-Pierre Bothien (Hg.): Ebda., S. 105-108.